Los, alle mal mitsingen: He’s coming home, he’s coming home, Football – äh, nein, nicht der Fußball kehrt ins „Zoschke“ zurück, wohl aber ein sehr vertrautes Gesicht! Begrüßen wir einen verlorenen Sohn. Christian Gawe hat sich aus seiner einjährigen Abstinenz bei Lichtenberg 47 verabschiedet und kehrt nach 12 Monaten in den Diensten des BFC Preussen zurück in sein Wohnzimmer.
Intermezzo vorbei. Ob Osten (Lichtenberg 47) oder Westen (Lankwitz) zu Hause ist es doch am Besten. Lichtenberg hat seinen Spielmacher zurück, der von 2012 bis 2024 als Mittelfeldstratege wirbelte. Dabei stand er in 331 Punktspielen für 47 auf dem Platz, schoss 59 Tore und bereitete 115 Treffer vor.
„Ich hätte nach meinem Abschied im vergangenen Sommer auch nicht mehr unbedingt damit gerechnet, nochmal wieder bei Lichtenberg landen zu können. Aber ich bin froh, wieder da zu sein. Das „Zoschke“ ist ja irgendwie mein Zuhause. Und Zuhause spielt es sich eben am Besten“, meinte der 32-Jährige, der den Kontakt zu den alten Kameraden nie verloren hatte und einige Spiele in der Saison der 47er mitverfolgt hat als Zuschauer.
Gawe: Vor Lichtenbergs Saison ziehe ich den Hut
„Was die Truppe dieses Jahr gezeigt hat, da kann ich nur den Hut vor ziehen. Das hatte so keiner erwartet“, meinte Gawe. „Gefühlt war 47 ja mit einer besseren U21 unterwegs. Vielleicht haben sie mich deshalb zurückgeholt. Um den Altersschnitt anzuheben“, scherzte Gawe.
„Christian wieder zu Hause begrüßen zu dürfen, erfüllt uns mit großer Freude. Wie wir ihn kennen, wird er nicht kürzer treten. Er ist ein Siegertyp, der auf dem Platz vorangehen und unserem Spiel wieder eine besondere Komponente verleihen wird“, freut sich Trainer Rudy Raab über die für Viele unerwartete Rückholaktion.

Machen wir es lyrisch: „Er stand auf seines Daches Zinnen, Er schaute mit vergnügten Sinnen Auf das beherrschte Samos hin.“ Christian Gawe ist zurück im „Zoschke“
„Natürlich hat sich einiges verändert durch den großen Umbruch im vergangenen Sommer. Aber da sind noch genug alte Bekannte da. Einige davon Institutionen. „Ich freue mich darauf, wieder mit den alten Kollegen wie Bobby (Sebastian Reiniger), Krücke (Paul Krüger), Max Schmidt oder Kewo (Kevin Owczarek) zusammen spielen zu können. Wir sind ja auch befreundet und ich habe einige davon zu meiner Hochzeit eingeladen.“, so Gawe.
Gawes Gründe für die Rückkehr zu 47
Nur warum kommt man zurück, wenn man mit Preussen alles erreicht hat, was eigentlich geht? Meisterschaft in letzter Sekunde, den Durchmarsch und den Aufstieg in die Regionalliga. Jetzt ist es doch „nur“ wieder Oberliga. „Ich hätte mir weiter vorstellen können für Preussen zu spielen. Und die wollten mich auch weiterhin. Aber Preussen will künftig in der Regionalliga auch am Vormittag trainieren. Das könnte ich nicht mit meinem Job vereinbaren“, so Gawe.

Christian Gawe – hier noch im Dress des BFC Preussen – trägt künftig wieder das rote Leibchen von Lichtenberg 47. Foto: Mike Menzel
Zudem wäre da noch mehr zeitlicher Aufwand durch die ganzen Reisen. Der Aufwand wäre erheblich größer geworden in der Regionalliga. „Ich habe eine Verlobte und zwei Kinder. Das wollte ich denen nicht zumuten. Und ohne echtes Training hätte das alles auch wenig Sinn gemacht“, so der Mittelfeldstratege.
Des einen Leid (Preussen), des anderen Freud (Lichtenberg) eben. Obwohl halt, ein, besser gesagt eine Leidtragende fehlt noch. Christians Verlobte. Da die Hochzeit Anfang August steigt, müssen die Flitterwochen ausfallen respektive verschoben werden. Ist ja dann schon wieder Saison. Aber irgendwas ist ja immer …
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