Kann es einen schöneren Start ins Wochenende geben, als einen Freitagabend mit Flutlicht und Fußball? Dazu eine Molle und eine leckere Bratwurst. Und genau dazu ist an diesem Freitag Zeit, wenn Lichtenberg 47 Brandenburgs Meister, die SG Union Klosterfelde, im heimischen „Zoschke“ (19 Uhr) empfängt. Also nichts wie hin! Aus mehreren Gründen.
Der Erste ist ebenso schlicht wie einleuchtend. Es gibt in diesem Kalenderjahr nicht mehr all zu viele Gelegenheiten, unsere 47er in ihrem Homeground anzufeuern. Nach diesem 12. Spieltag hat 47 nur noch ein Heimspiel vor dem Jahreswechsel. Am 22. November nämlich, wenn die SG Dynamo Schwerin bei der Truppe von Rudy Raab und Nils Kohlschmidt ihre Visitenkarte abgibt.
Der Zweite, nicht minder wichtige Grund, ist der Gegner als solcher. Klosterfelde ist so etwas wie Neuland. Birgt seinen Reiz in sich. Allein deshalb darf man gespannt sein, wie der Aufsteiger aus dem Landkreis Barnim sich so schlägt.
Klosterfelde ist Neuland für Lichtenberg 47
Wobei, Neuland in Gänze ist der Klub aus Wandlitz nicht. Mit Philip Einsiedel, Irfan Brando und Emil Gustavus tummeln sich gleich drei Akteure bei den Brandenburgern, die in 222 Spielen das Dress unserer 47er getragen haben. Wiedersehen macht ja bekanntlich Freude.
Wer es mit dem 1. FC Union hält, für den gibt es bei Union Klosterfelde noch eine weitere spannende Personalie. Mit Innenverteidiger Finn Ernemann (21) haben die Wandlitzer den Spross eines einstigen eisernen Pokal- und Aufstiegshelden in ihren Reihen. Papa Daniel sorgte in der Spielzeit 2000/01 einst im Viertelfinale des DFB-Pokals durch seinen Treffer gegen den VfL Bochum für den Einzug der Köpenicker ins Halbfinale des Wettbewerbs.
Der Aufsteiger schlägt sich wacker
Das Ziel des Aufsteigers ist ganz klar nur der Klassenerhalt. Und nach nunmehr 14 Punkten aus den ersten elf Spielen muss man sagen, dass der Ligaverbleib für Klosterfelde alles andere als eine Utopie bleiben muss.
Keine einzige Niederlage mit sauviel Gegentoren gab es zu beklagen. Man zeigte sich auch bei den Pleiten über weite Strecken auf Augenhöhe und verlor gegen eigentlich besser einzuschätzende Teams denkbar knapp.
Zudem wurden einige sehr beachtenswerte Resultate erzielt. Ein Punkt wurde jeweils gegen Tas, Sparta und auch Mahlsdorf eingefahren.
Lichtenberg 47 will seine Serie ausbauen
Hansa Rostock II wurde mit 3:2 niedergerungen, Croatia besiegt (3:1). Das Selbstvertrauen des Aufsteigers wird darunter bestimmt nicht gelitten haben. Und man reist nach Berlin mit zwei Siegen in Folge im Handgepäck als Motivationshelfer.
Das heißt jetzt nicht, dass unsere 47er in Ehrfurcht erstarren müssen, aber das sie um die Schwere der Aufgabe wissen. Und hochkonzentriert zur Sache gehen müssen, um ihre Serie weiter ausbauen zu können.
Zuletzt sackten die Jungs aus dem „Zoschke“ 13 von 15 möglichen Zählern ein, sind also seit fünf Spielen in Folge unbesiegt. Daran will man anknüpfen und die Serie weiter ausbauen.
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