Im Heimspiel gegen den Berliner AK 07 hatte sich unsere Mannschaft den vierten Heimsieg der laufenden Saison fest vorgenommen. Zuletzt hatten wir vor fünf Monaten beim 4:2 gegen Lok. Leipzig vor heimischem Publikum über einen Dreier jubeln dürfen, danach immer wieder gute Ansätze gezeigt, waren aber im Ergebnis nur selten zufriedenstellend gewesen.
Und auch gegen den angeschlagenen Gegner aus Moabit sollte es am Ende nicht sein. Durch zwei späte Gegentore verloren wir die Partie mit 0:2 (0:0). Damit rangieren die 47er weiterhin auf Tabellenplatz 16, fünf Punkte hinter dem ZFC Meuselwitz.
Die Partie in der HOWOGE-Arena „Hans Zoschke“ begann verhalten. Beiden Teams war anzumerken, dass viel auf dem Spiel stand. So entwickelte sich bei Dauerregen wahrlich kein Fußball-Leckerbissen. Immerhin stand unsere Abwehr sicher und als Torhüter Niklas Wollert doch einmal gefragt war, parierte er den Abschluss von Michael Seaton reaktionsschnell (40.). Blitzschnell war unser großer Rückhalt am Boden und fischte die Kugel noch aus dem Eck.
Offensiv kam unser Team über Ansätze meist nicht hinaus, auch wenn mit Christian Gawe und Irfan Brando zwei Kreativspieler in die Startelf zurückgekehrt waren. Hannes Graf, ebenfalls neu von Beginn an auf dem Feld, verpasste einmal in aussichtsreicher Position (13.). So ging es mit einem insgesamt leistungsgerechten 0:0 in die Kabinen.
Im zweiten Durchgang hofften die Zuschauer auf mehr Strafraumaktionen und den erlösenden Treffer für unsere 47er. Leider fiel er nicht und zu allem Überfluss kurz vor Spielende auch noch auf der aus unserer Sicht falschen Seite. Paul Krüger, der daraufhin mit der Gelb/Roten Karte vom Platz gestellt wurde, kam im Strafraum einen Tick zu spät. Den fälligen Strafstoß verwandelte Patrick Sussek, Wollert war mit den Fingerspitzen noch an der Kugel (85.).
Die Nachspielzeit lief und die Hausherren warfen alles nach vorne, doch entscheidend zum Abschluss kam unsere Mannschaft nach dem letzten Eckball von Gawe nicht. Stattdessen konterte der BAK und traf in Person von Jamal Mantatu Rogero ins verwaiste Tor (90.+3).
Am Ostersamstag reisen wir zum Chemnitzer FC (13 Uhr), bevor es genau eine Woche später am 15. April (13 Uhr) ins nächste Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena geht.
Lichtenberg: Niklas Wollert – Quentin Seidel, Sebastian Reiniger, Paul Krüger – Leon Gaedicke, Max Winter, Kevin Owczarek (62. John Adekunle), Richard Ohlow – Irfan Brando (81. Hussein Chor), Christian Gawe, Hannes Graf (62. Efraim Gakpeto)
Trainer: Rudy Raab
Berliner AK: Luis Zwick – Jannis Lang, Tarek Chahed, Kwabenaboye Schulz, Ben Meyer – Shinji Yamada (79. Jamal Mantatu Rogero), Rintaro Yajima, Keanu Schneider – Patrick Sussek (90.+2 Michael Olczyk), Seaton (79. Umut Satici), Bleron Krasniqi (82. Sarkan Dursun)
Trainer: Volkan Uluc
Schiedsrichter: Henry Müller (Cottbus) – Assistenten: Rasmus Jessen, Kai Kaltwaßer
Zuschauer: 302 in der HOWOGE-Arena „Hans Zoschke“
Tore: 0:1 Sussek (85./Foulelfmeter), 0:2 Mantatu Rogero (90.+3).
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